Galia Lahav Brautkleider-Kollektion

Bei einer Hochzeit gehört das Kleid zu den zentralen Entscheidungen vieler Bräute. Hier beschäftigen wir uns regelmäßig mit Bridal Fashion und den Trends prägender Designer. Heute steht Galia Lahav im Mittelpunkt.
Über Galia Lahav
Die Geschichte der Marke der Designerin begann vor mehr als 30 Jahren, als Galia Lahav ihre künstlerische Begabung mit ihrer Leidenschaft fürs Nähen verband. Nach der Gründung etablierte sie den Hauptsitz der Marke in Tel Aviv, Israel.
Heute sind ihre Modelle in zahlreichen Ländern erhältlich, darunter die USA, Australien, Japan, Kanada, Deutschland und Großbritannien. Die Preise variieren je nach Modell, Linie und Grad der Individualisierung erheblich.
Die Bräute von Galia Lahav
Die Galia-Lahav-Braut sucht oft etwas Unkonventionelles und Extravagantes. Sie schätzt feine Details und hat keine Angst vor mutigen Silhouetten.
Galia Lahav 2022
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Galia Lahav 2021
Galia Lahav 2020
Galia Lahav 2019
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Bei der Barcelona Bridal Fashion Week präsentierte Galia Lahav erstmals zwei Linien innerhalb eines Events: Gala N. IV als prêt-à-porter-orientierte Linie und Couture als Haute-Couture-Kollektion.

Gala N. IV: Die Linie verbindet die Zartheit und Weiblichkeit des Boho-Stils mit einem jugendlichen, urbanen Ausdruck. Gerade Schnitte und Mermaid-Schleppen treffen auf Tüll, bestickte Kristalle und markante Spitzen. Glitzernde Details gehören zu den wiederkehrenden Elementen der Marke.
Die Präsentation setzte auf exzentrische Modelle mit urbaner und zeitgenössischer Wirkung. Originelle Schnittführungen, strategische Cut-outs, Transparenzen, tiefe Ausschnitte und offene Rücken wurden mit besticktem Tüll, Schmucksteinen und Spitze kombiniert.
Boho-inspirierte Modelle wirkten durch Guipure, Häkelstrukturen und Spitze romantisch und originell. Diese Materialien rahmten bei einigen Designs Illusions-Cut-outs ein.
Couture: Der zweite Teil der Show setzte stärker auf Extravaganz und Raffinesse, ohne die Leichtigkeit zu verlieren. Mehr Volumen, Spitze, Tüll und plissierte Röcke verliehen den Kleidern eine märchenhafte Wirkung.
Zarte Organza-Kleider wurden mit silbernen Details und Swarovski-Kristallen kombiniert. Gemeinsam mit Tüll entstand ein Spiel aus Licht und Glanz; Kristalle erschienen auch auf Schleiern und Illusions-Ausschnitten.
Neben Silber wurden Blau- und Rosétöne hervorgehoben. Einige Modelle integrierten Capes an den Schultern. Viktorianisch inspirierte Puffärmel erschienen in unterschiedlichen Variationen, begleitet von Spitze, Perlendetails und hohen Kragen.
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